Wildnispädagogik – Lernen von der Natur

Im Natur.Raum arbeite ich mit Elementen der Wildnispädagogik.

Darunter versteht man kein Survivaltraining oder klassische Abenteuerprogramme. Es geht vielmehr darum, wieder eine aufmerksame Beziehung zur Natur zu entwickeln und von ihr durch eigene Erfahrung zu lernen.

„Wahrnehmen – mit allen Sinnen!“


Ursprung der Wildnispädagogik

Die moderne Wildnispädagogik hat ihre Wurzeln in Nordamerika.

Menschen wie Tom Brown Jr. (Schüler von Grandfather Stalking Wolf) und später die Wilderness Awareness School (Jon Young) begannen, Wissen indigener Kulturen über Naturbeobachtung, Spurenlesen und Naturverbindung weiterzugeben.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht Technik, sondern Wahrnehmung.

Viele dieser Ansätze wurden später auch in Europa aufgegriffen und weiterentwickelt.


Naturverbindung

In der Wildnispädagogik spricht man von Kernroutinen der Naturverbindung.

Das sind einfache Praktiken, die helfen, wieder in Beziehung mit der Natur zu kommen.

Zum Beispiel:

  • beobachten
  • lauschen
  • Spuren entdecken
  • Zeit draußen verbringen

Dabei geht es nicht darum, etwas richtig zu machen.
Es geht darum, wieder aufmerksam zu werden – für die Natur und für sich selbst.


Meine eigene Verbindung zur Natur

Ich bin mit der Natur aufgewachsen.
Mein Vater hatte eine Gärtnerei am Wolfgangsee.

Schon als Kind habe ich zum Beispiel Nachtkerzen beim Aufgehen beobachtet und ihren Duft wahrgenommen.

Diese Fähigkeit zur Wahrnehmung ist meine Ressource.

Die Kernroutinen der Naturverbindung haben mir geholfen, diese Qualität wieder bewusst zu weiterzukultivieren.

Meine Tochter sagte zu mir:
„Mama, du hast deine Waldheit gefunden.“

JA! Das war auch ehrlichgesgat.spruchreif!


Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, was ich im Natur.Raum anbiete, schaue bei meinen aktuellen Angeboten durch …
(diese befinden sich derzeit noch im Wachsen)